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<pre>Unter Hecking hatte das Team in den vergangenen Monaten immer konsequenter an die Heimstärke früherer Zeiten angeknüpft: Auch aktuell können die Fohlen bereits wieder auf einen saisonübergreifenden Lauf von fünf gewonnen Heimspielen verweisen.  <p> Deshalb läuft die Werkself nun Gefahr die „Königsklasse“ zu verpassen. „Wir haben uns in eine völlig unnötige Drucksituation gebracht“, merkte der gegen Augsburg recht beschäftigungslose Leverkusen-Torwart Bernd Leno mit Blick auf die Champions-League-Ränge kritisch an.  <p>  Da Darmstadt es in drei der nächsten vier Spiele mit Leverkusen, dem FC Bayern und dem BVB zu tun bekommt, steuern die Hessen fortan im Eiltempo auf das Tabellenende zu. Bereits gegen die insgesamt vielversprechend gestartete Werkself wird die erste — vermutlich gleich ziemlich deftige — Schlappe der Saison nach der Überzeugung der Wettfreunde nicht zu vermeiden sein. <p> – Herthas Niklas Stark sieht sein Team von den nachvollziehbaren Erwartungen der Ã–ffentlichkeit ungebührlich unter Druck gesetzt. <p>  Aus Sicht der Lilien stimmte es dabei vor allem bedenklich, dass Hoffenheim augenscheinlich noch nicht einmal einen besonders inspirierten Tag erwischte — vielmehr war namentlich die einseitige zweite Halbzeit auf die fehlende Bundesliga-Tauglichkeit des Neulings zurückzuführen.  </pre>


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<pre>für mehr Kompaktheit setzte Dardai auf das altbewährte 4-2-3-1-System und zudem wieder auf Salomon Kalou, der es ihm mit zwei Treffern dankte. Mit dem „Doppelpack“ war Kalou, der die letzten fünf Pflichtspiele nicht zur Startelf gehörte, der Matchwinner gegen den Aufsteiger.  <p> Während der erste Heimsieg der zweiten Saisonhälfte noch immer auf sich warten lässt, schlug die Mannschaft immerhin bereits zwei Mal in der Fremde zu: Vor der an der Elbe fabrizierten Pflichtübung hatte das Team dabei insbesondere bei seinem 2:0-Erfolg in Leverkusen in angenehmer Weise überrascht.  <p>  Die Wettfreunde glauben aber eher nicht daran, dass den Breisgauern plötzlich die dafür notwendigen spielerischen Ideen einfallen. Selbst im Umschaltspiel war die Streich-Truppe in den letzten Partien einfach zu behäbig. <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei so manchem Auftritt ein zusätzliches Sternchen erstritt; so hatte sich etwa auch die jüngste 4:1-Machtdemonstration beim Mit-Aufsteiger aus dem Breisgau fraglos die Bezeichnung meisterschaftstauglich verdient. <p>  Bei den letzten acht Pflichtspielen des FC Schalke lagen Tipper mit einer Über-Unter-Wette auf höchstens 2,5 Tore ausnahmslos immer richtig.  </pre> 


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<pre> Allerdings sollte es die Gäste vorerst trösten, dass auch der Werkself in den nationalen Top-Duellen bisher nie etwas gelang; nach deutlichen Abfuhren in München und Dortmund kamen die Leverkusener zuletzt auch in der Wolfsburger Volkswagen-Arena zu kurz.  <p> Damit erzielte Schalke erstmals nach 14 Bundesligapartien in Serie kein Tor. für Schalke war es überhaupt das erste 0:0 in dieser Saison.  <p>  Die seither zu Buche schlagende Bilanz von zwei Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen weist Ismael allerdings als einen ziemlich unbrauchbaren Retter aus. Die bereits bestehenden Probleme bekam auch der 41-Jährige nicht einmal ansatzweise in den Griff. <p>  Bo Svensson schien ganz besondere Neujahrswünsche gen Himmel geschickt zu haben, denn plötzlich platzte bei seiner Mannschaft der Knoten. Im Februar startete Mainz unter dem frisch verpflichteten Trainer eine unglaubliche Aufholjagd. <p>  RB spielte aus einer kompakten Defensive heraus und ließ keine klaren Augsburger Abschlüsse zu.  </pre>


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<pre> Video: Boatengs Antwort auf die Kritik aus der Chefetage folgte prompt. (Quelle: YouTube/TZ)  <p> Um tatsächlich an einer solchen Erfolgsgeschichte zu stricken, werden weitere Steigerungen aber unerlässlich sein; auch der Brustlöser gegen die Rheinhessen ließ nämlich einmal mehr erahnen, warum die Punkteausbeute der Freiburger zuvor so verdammt dürftig gewesen ist.   <p> Bayerns Flügelflitzer Douglas Costa, der bisher regelmäßig starke Leistungen bot, im Portrait. (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p>  Auf die Bundesliga bezogen hat die Werkself in den letzten beiden Partien die Hälfte seiner Gegentreffer einstecken müssen.  <p> Zudem haben die „Bullen“ auch noch das „Dosen-Derby“ — das Europa League-Spiel gegen FC Salzburg — in den Beinen.  </pre>


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<pre> – Ralph Hasenhüttl musste am Samstag abermals erfahren, dass man dem FC Bayern besser mit elf Spielern gegenübertritt.  <p> In der Veltins-Arena gelang es Timo Werner & Co. einfach nicht, den Abwehrriegel der Knappen zu durchbrechen. Immer wieder rannten die Sachsen mit ihrem altbewähren 4-4-2-System die defensiv eingestellten Königsblauen an, bissen sich aber spätestens an der Dreierkette der Schalker die Zähne aus.  <p>  Vor wenigen Tagen hat die Werkself im Spitzenspiel gegen die Hertha für klare Verhältnisse an der Tabellenspitze gesorgt; neben den längst qualifizierten Teams aus München und Dortmund darf seit dem 2:1-Erfolg nunmehr auch Bayer für ein weiteres Jahr in der Königsklasse planen. <p>  Dies gelang ihnen insbesondere aufgrund ihrer Auswärtsstärke. Sechs Siege feierte die Mannschaft von Bruno Labbadia in den bisherigen zehn Gastspielen in der Liga, lediglich drei wurden verloren.  <p> Ebendies wurde dem Team von Martin Schmidt allerdings zum Verhängnis. Denn noch vor dem Pausentee verkürzten die Augsburger auf 1:2, ehe es ihnen in der zweiten Hälfte sogar zwischenzeitlich gelang, den Spieß komplett umdrehten.  </pre>


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